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Fußball Weltmeisterschaft – Wett-Guide

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Bei uns haben Sie die Möglichkeit, auf die offiziellen WM-Spiele zu wetten, sowie auf Qualifikati-onsspiele und sogar individuelle Spiele. Und keine Sorge: Auch, wenn ein Spiel schon angefangen hat, bietet Ihnen Mr Green dennoch die Möglichkeit, im Rahmen von sogenannten Live-Wetten Ihr Wett-Wissen einzusetzen – wobei Sie immer von den aktuellsten Quoten profitieren können, die auf den aktuellen Spielverlauf abgestimmt sind.

Die Geschichte der FIFA Fußball-Weltmeisterschaft

Das wichtigste Fußball-Turnier der Welt hat mittlerweile eine bereits 90 Jahre lange Tradition, denn die erste Version des Events fand bereits 1930 in Uruguay statt und wurde seitdem beständig alle vier Jahre ausgetragen (mit Ausnahme von 1942 und 1946, als der Zweite Weltkrieg die Austragung des Turniers verhinderte). Im Jahr 2022 wird die insgesamt 22. Edition des Turniers über die Bühne gehen, mit Katar als Austragungsort der WM. In der Geschichte des Turniers konnten bislang ins-gesamt acht verschiedene Länder den Titel für sich beanspruchen.

Beim Jungfern-Turnier in Uruguay konnte übrigens die Gastgeber-Mannschaft auch den Titel für sich gewinnen – als eine von insgesamt sieben Nationen, denen der Heim-Triumph in der Turnier-geschichte gelang. Zu den Gewinnern gesellten sich über die Jahre auch Italien 1934, England 1966, West-Deutschland 1974, Argentinien 1978 und Frankreich 1998.

Auch die Anzahl der Teams, die im Bewerb um den Weltmeister-Pokal konkurrieren hat sich über die Jahre erweitert. Das erste Turnier in Uruguay zählte lediglich 13 Teilnehmer-Teams, während beim nächsten Turnier in Italien 16 Teams antraten. Bei der Frankreich-WM 1938 wurde das Teil-nehmerfeld wieder auf 15 reduziert, während zur WM in Brasilien 1950 gar nur 13 Teams anreis-ten. Schlussendlich entschied man sich dann ab 1954 für ein konstant bleibendes Teilnehmer-Feld von 16 Mannschaften, während die Anzahl zwischen 1982 und 1994 auf 24 Teams erhöht wurde und seit der WM in Frankreich 1998 sogar 32 Teams um den WM-Titel spielen. Die Anzahl von 32 qualifizierten Teams wurde bis heute beibehalten, allerdings wird nach der WM in Katar 2022 Schluss damit sein, denn für die WM 2026 ist bereits die Teilnahme von insgesamt 48 Teams aus der ganzen Welt vorgesehen.

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WM Rekorde und Statistiken

Ein bestimmtes Land entpuppte sich als WM-Dauersieger -und Sie müssen sicher nicht lange über-legen, welches. Genau, Brasilien durfte insgesamt fünf Mal den begehrten WM-Pokal entgegen-nehmen (1958, 1962, 1970, 1994 und 2002), während Deutschland und Italien insgesamt jeweils vier Mal siegreich vom World Cup-Rasen gingen. Außerdem gelang es – mit Ausnahme von Brasili-en im Jahr 1962 – bislang keinem Team, den Pokal auch vier Jahre später zu verteidigen. Falls diese Statistik erneut zuschlägt, schaut es zum WM-Auftakt 2022 schlecht aus für Titelverteidiger Frank-reich – und das ist auch gleichzeitig unser erster Tipp, den Sie bei Ihren eigenen Wetten auf das Turnier miteinbeziehen sollten.

Ganz allgemein können wir sagen, dass die Fußball-WM in den vergangenen Jahren ganz schön unberechenbar war, denn aus den letzten fünf Turnieren gingen insgesamt fünf verschiedene Sie-ger hervor. Aber es kommt noch wunderlicher: Keines der Teams, das in 2014 das Halb-Finale er-reicht hat, war auch 2018 im Halb-Finale vertreten.

Sie denken, dass Nationalitäten und ihre Eigenheiten beim Fußball-Erfolg eine wichtige Rolle spie-len? Dann gibt Ihnen die Statistik recht, denn bislang konnte kein einziger ausländischer Trainer jemals einer Mannschaft zum Titel verhelfen, denn alle bislang siegreichen 21 Teams wurden zur Zeit ihres Triumphs von einem Landsmann gecoacht. Die aktuellen Sieg-Trainer wären übrigens Marcello Lippi, der 2006 mit Italien gewann, Vicente del Bosques Sieg 2010 mit Spanien, Joachim Löws Triumph mit Deutschland 2014 und schließlich Didier Deschamps, der 2018 dem französi-schen Team zum Sieg verhalf, nachdem er 20 Jahre vorher als Spieler den Titel gewinnen konnte.

Während Brasilien zwar die meisten Siege vorweisen kann, ist es die deutsche Mannschaft, die konstant die besten Leistungen im Turnier zeigte und dadurch insgesamt acht Finalrunden und 13 Halbfinalrunden erreichte. Brasilien kann dafür mit einem ganz anderen Erfolg aufwarten: Die Ballkünstler aus Südamerika können als einzige Mannschaft von sich behaupten, nicht nur an je-dem Turnier teilgenommen zu haben, sondern auch ohne Ausnahme jedes Mal die Gruppenphase überstanden und die K.O.-Phase erreicht zu haben.

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Die Top-Spieler der WM-Geschichte

Der Top-Scorer der WM-Geschichte ist hingegen kein Brasilianer, sondern der Deutsche Miroslav Klose, der zwischen 2002 und 2014 insgesamt 16 Tore schießen konnte und somit Ronaldo vom Thron schubste, der mit 15 Toren zwischen 1994 und 2006 Torschützenkönig war. Der aktuelle Re-kord ist wohl auch nicht in Gefahr, denn sowohl Cristiano Ronaldo (bislang sieben Tore) und Lionel Messi (bislang sechs Tore) dürften sich schwertun, diese Zahl noch zu übertrumpfen, obwohl beide Fußballer bereits an insgesamt vier Turnieren teilgenommen haben.

Allerdings wissen wir dank der Statistiken auch, dass kein nennenswerter Zusammenhang zwi-schen dem Top-Scorer und dem Gewinner-Team besteht. Nur drei der Spieler, die sich bei einer WM den Goldenen Schuh erspielten, gehörten auch der Gewinnermannschaft des jeweiligen Jah-res an. Zu diesem erlauchten Kreis zählen Mario Kempe für Argentinien im Jahr 1978, Paolo Rossi für Italien im Jahr 1982 und natürlich Ronaldo für Brasilien im Jahr 2002. Allerdings gibt es in der Geschichte einige Spieler, die sich den Titel des Torschützenkönigs mit anderen Spielern teilen mussten, aber dafür auch dem Siegerteam angehörten, darunter David Villa mit seinen fünf Toren für Spanien 2010, sowie Garrincha und Vava mit ihren jeweils vier Toren für Brasilien im Jahr 1962.

Außerdem gibt es in der WM-Geschichte genau drei Spieler, die zu insgesamt fünf WM-Spielen in die Mannschaft berufen wurden, wobei sich mit Cristiano Ronaldo wohl ein vierter Spieler dazuge-sellen wird, falls er mit seinen mittlerweile 38 Jahren an der WM in Katar teilnimmt. Die bereits erfolgreichen Spieler sind übrigens der Mexikaner Antonio Carbajal, der als erster Spieler über-haupt zwischen 1950-1966 diesen Rekord aufstellte. Danach folgten Lothar Matthäus für Deutsch-land in den Jahren 1982-1998 und der Mexikaner Rafael Marquez von 2002-2018. Gianluigi Buffon musste seine Hoffnungen leider begraben, als die Italiener 2018 zum Schock aller von den Schweden aus der Quali gekickt wurden.

Der jüngste Fußballer, der jemals WM-Rasten betreten hat, ist übrigens der Nordire Norman Whi-teside, der bei der Fußball-Weltmeisterschaft 1982 gerade mal zarte 17 Jahre und 41 Tage alt war. Der Rekord für den ältesten, zur WM angetretenen Spieler dürfte so schnell auch nicht gebrochen werden, denn das war der der ägyptische Tormann Essam El-Hadrary, der bei der WM 2018 mit 45 Jahren und 161 dem besten Fußball-Alter eigentlich schon entwachsen war.

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Die WM-Geschichte der österreichischen Fußball-Nationalmannschaft

Die Erfolge der österreichischen Nationalmannschaft bei der Fußball-WM liegen leider schon ein gutes Stückerl zurück. Insgesamt konnte sich das österreichische Team sieben Mal für eine WM qualifizieren, das letzte Mal bei der Frankreich-WM unter Trainer Herbert Prohaska im Jahr 1998. In den fünf darauffolgenden Editionen scheiterte Österreich immer schon bereits in der Qualifikation.

Das beste Ergebnis in der WM-Geschichte gelang Österreich im Jahr 1954 unter Trainer Walter Nausch bei der WM im Nachbarland Schweiz, als sich Österreich im Halbfinale dem Nachbarland – und späteren Weltmeister - Deutschland geschlagen geben musste, dafür aber siegreich aus dem Spiel um den dritten Platz gegen Titelverteidiger Uruguay hervorging. Einige Jahre später kam es dann 1978 bei der WM in Argentinien zum sogenannten Wunder von Cordoba, bei dem die Öster-reicher die 2. Finalrunde erreichten und den übermächtigen Fußball-Nachbar Deutschland 2:3 be-siegen konnten.

Österreich bei der WM 1990

Nach dem Wunder von Cordoba und der Qualifikation für die WM 1982 in Spanien, mussten sich die Österreich bis 1990 gedulden, um wieder WM-Rasen betreten zu können. In der Qualifikation spielte das Team unter Trainer Josef Hickersberger gegen die UdSSR, die Türkei, die DDR und Is-land. Danach war allerdings bereits in der Vorrunde Schluss, denn Österreich musste sich zuerst jeweils 0:1 gegen Gastgeber Italien und die Tschechoslowakei geschlagen geben – und konnte sich auch durch einen 2:1-Sieg über die USA nicht mehr retten. Teamchef Hickersberger blieb zunächst im Amt, räumte aber nach dem „Debakel gegen die Färöer“, das heute noch als größte Schmach in der Geschichte des Österreichischen Fußballs gilt, 1992 endgültig seinen Sessel.

Österreich bei der WM 1998

Die bislang letzte WM-Teilnahme konnten die rot-weiß-roten Jungs bei der WM 1998 in Frankreich feiern. In der Qualifikation konnte sich das Team unter Trainer Herbert Prohaska gegen Schweden, Lettland, Estland und Weißrussland durchsetzen, nur gegen Schottland gelang kein Sieg. In der WM-Vorrunde trafen die Burschen dann auf das Team aus Kamerun, gegen das in der Nachspiel-zeit durch Toni Polster doch noch ein Unentschieden gelang. Auch im Spiel gegen Chile konnten die Österreicher in der Nachspielzeit ein Unentschieden herausholen, diesmal durch einen Treffer von Ivica Vastic. Im Endeffekt hat aber alles nichts geholfen: Gegen Vizeweltmeister Italien war am En-de nur eine 1:2 Niederlage drin, aufgrund derer das Team als Gruppendritter ausscheiden musste.

Österreichs Aussichten für die WM 2022

Nach einer längeren fußballerischen Durststrecke scheint es für die österreichische Nationalmann-schaft wieder aufwärts zu gehen. Das österreichische Team konnte sich zuletzt für die Europa-Meisterschaften 2016 und 2020 qualifizieren. Im Rahmen der EM-Qualifikation konnte sich das Team sogar so weit verbessern, dass es aktuell auf dem 26. Platz der FIFA-Weltrangliste steht. Es gibt also Hoffnung, dass das Team unter Franco Foda diesen Trend bis zur WM 2022 aufrechterhal-ten kann.

Die Fußball-Weltmeisterschaft 2022

Die nächste Fußball-WM steht ebenfalls schon vor den Türen – allerdings können sich Fußball-Fans bei der nächsten Edition auf einige Änderungen gefasst machen. Das Turnier findet nicht nur erst-mals im Mittleren Osten statt, sondern wurde erstmal auch in den Winter verlegt, um den Spielern die sengende Hitze des katarischen Sommers zu ersparen. Sonnenstiche, wie ihn beispielsweise der österreichische Tormann Kurt Schmied bei der WM 1954 erleben musste, bleiben den Teams dadurch hoffentlich erspart.

Fans, die das Spektakel live miterleben möchten, sollten sich daher im Zeitraum vom 21. November bis 22. Dezember freinehmen, um zur WM nach Katar zu reisen. Da das Turnier in weiterer Folge auch während der regulären europäischen Fußball-Saison stattfindet, musste der Zeitplans der WM auf nur 28 Tage zurückgestutzt werden – womit das Turnier in Katar die kürzeste Weltmeister-schaft seit der WM 1978 in Argentinien sein wird.

WM Fussball Tipp

Das Format der WM 2022

Trotz des verkürzten Zeitplans wird die WM 2022 in Katar demselben Format folgen, das bereits seit 1998 zur Anwendung kommt und das 32 teilnehmende Teams und insgesamt 64 gespielte Partien vorsieht.

Tatsächlich wird die kommende Fußball-Weltmeisterschaft das letzte Mal sein, dass das Teilneh-merfeld aus 32 Mannschaften besteht. Die in Mexiko, den USA und Kanada stattfindende WM 2026 wird bereits 48 Teams offenstehen.

Bei der kommenden WM werden die 32 Teams noch in insgesamt acht Gruppen (von A bis H) ge-lost. Bei der Auslosung werden die Mannschaften auf insgesamt vier verschiedene Lostöpfe aufge-teilt. Der Top-Lostopf wird mit den sieben bestplatzierten Teams aus der ganzen Welt gefüllt, plus dem Gastgeberland Katar. Die Aufteilung der Teams auf die verbleibenden drei Lostöpfe wird ebenfalls hauptsächlich vom Weltranglistenplatz bestimmt, während außerdem auf eine gleich-mäßige Verteilung von Vertretern der verschiedenen Kontinente in jedem Topf geachtet wird.

Sobald die Auslosung der Gruppen beendet wurde, treten alle Mannschaften einmal gegen jeden Gruppen-Gegner an, wobei es für einen Sieg drei Punkte gibt und bei einem Unentschieden einen Punkt. Die zwei besten Teams einer jeden Gruppe steigen anschließend in die Runde der besten 16 auf. Falls zwei Mannschaften am Ende der Gruppenphase einen Punktegleichstand aufweisen, wird das Spielergebnis im Match dieser beiden Gegner herangezogen. Haben die beiden Mann-schaften auch gegeneinander unentschieden gespielt, wird als nächstes die Tor-Differenz herange-zogen und wenn auch die gleich ist, entscheiden die geschossenen Tore.

In der Runde der letzten 16 tritt jeder Gruppensieger gegen das zweitplatzierte Team einer ande-ren Gruppe an. Teams, die in der Gruppenphase gegeneinander gespielt haben, können anschlie-ßend erst im Finale wieder aufeinandertreffen. In der K.O.-Phase des Turniers treffen die gegneri-schen Mannschaften in nur einem einzigen Spiel aufeinander, in dem der Verlierer anschließend vom Turnier ausscheiden muss. Wenn der Spielstand nach 90 Minuten unentschieden ist, kommt es zu einer 30-minütigen Nachspielzeit. Wenn dann immer noch keine Mannschaft ein reguläres Tor erzielt, wird das Match im Elfmeterschießen entschieden. Das K.O.-Format des Turniers wird bis zum Finale durchgezogen. Das einzige zusätzliche Match findet zwischen den beiden Verlierer-teams des Halbfinales statt, das vor dem Finale stattfindet und in dem das drittplatzierte Team der WM ermittelt wird.

Die Austragungsorte und Stadien der WM 2022

Bei einer Bevölkerung von nur knapp 2,6 Millionen und einer Landmasse von nur 11,581km² ist Katar mit Abstand das kleinste Land, das je als alleiniger Austragungsort einer WM ausgewählt wurde. Dieser Umstand hat allerdings einen entscheidenden Vorteil: Alle Austragungssorte und Stadien befinden sich im Zentrum oder Westen des Landes, weshalb die Entfernung zwischen den verschiedenen Stadien niemals mehr als 60 Kilometer beträgt. Der Transfer zwischen den verschiedenen Stadien wird für Besucher und Spieler daher ein Kinderspiel sein.

Sechs der acht WM-Stadien in Katar 2022 wurden außerdem eigens für den Anlass völlig neu ent-worfen und gebaut. Bei den zwei älteren Stadien handelt es sich um das Al Rayyan Stadion und das Khalifa International Stadion, die beide vor dem Turnier modernisiert und erweitert werden. Für die meisten Stadien der Fußball-Weltmeisterschaft in Katar ist ein Fassungsvermögen von 40.000 Sitzen vorgesehen. Etwas größer ist das Al Bayt Stadion, das insgesamt 60.000 Menschen Platz bie-ten wird, währen das Finale der WM im Lusail Iconic Stadium stattfindet, das für 86.000 Menschen ausgelegt ist. Außerdem wurden alle katarischen Stadien mit modernsten Kühlungssystemen aus-gestattet, um zu verhindern, dass Spielern und Zuschauern zu heiß wird.

Das Lusail Iconic Stadium, Lusail

Der Bau des Lusail Iconic Stadium begann im Jahr 2017, die Fertigstellung des Stadions, das sich gänzlich unbescheiden selbst ikonisch nennt, soll 2020 erfolgen. Zu WM-Zeiten wird dieses Stadion mit Abstand das größte in Katar sein, allerdings ist geplant, die Kapazität nach Turnierende auf 40.000 Zuschauer zurückzuschrauben.

Das Al Bayt Stadium, Al Khor

Die Form des Al Bayt Stadions in Al Khor soll laut den Verantwortlichen von einem „asymmetri-schen Meeresmuschel-Motiv“ inspiriert sein. Außerdem ist es das zweitgrößte Stadion der WM 2022 und wird 60.000 jubelnden Fans Platz bieten.

Das Education City Stadium, Al Rayyan

Dieses Stadion verdankt seinen Namen dem Bauort, der sich zwischen verschiedenen Uni Campussen befindet und bietet insgesamt 45.350 Zuschauern Platz bieten. Da dieses Stadion als eines der ersten bereits fertiggestellt wurde, wurde es auch als Austragungsort der FIFA-Klub-Weltmeisterschaft 2019 genutzt.

Das Al Rayyan Stadium, Al Rayyan

Zwar heißt dieses 2003 erbaute Stadion eigentlich Ahmed bin Ali Stadium, allerdings kennen es die meisten unter dem gängigeren Namen Al Rayyan Stadion. Pünktlich zur WM 2022 bekommt natür-lich auch dieses Stadion ein Facelift, und zwar in Form eines Umbaus, im Rahmen dessen die Kapa-zität von 21.282 auf 40.000 Sitze erhöht wird.

Das Al Janoub Stadium, Al Wakrah

Früher kannte man diesen Austragungsort auch als das Al Wakhrah Stadion. Außerdem ist das Al Janoub Stadion neben dem Khalifa International Stadion das zweite WM-Stadion, das bereits im Mai 2019 fertiggestellt und eröffnet wurde. Diese Sportstätte verfügt auch über eine moderne Laufbahn und wird während der WM 40.000 Fans Platz bieten. Nach dieser Großveranstaltung wird die Kapazität des Al Janoub aber ebenfalls auf knapp 20.000 zurückgestutzt.

Das Ras Abu Aboud Stadium, Doha

Das Ras Abu Aboud Stadion ist ein wahres Unikum: Denn der Austragungsort in der Metropole Doha geht als das erste temporäre WM-Stadion in die Geschichte ein. Baubeginn war bereits 2018 und die Fertigstellung wird für 2020 erwartet, bevor das Stadion nach der WM wieder abgerissen wird. Die Kapazität des Ras Abu Aboud Stadions wird ebenfalls um die 40.000 Plätze betragen.

Al Thumama Stadium, Doha

Das Al Thumama Stadion in Doha wird seine Tore für 40.000 Fans öffnen, bevor nach der WM die Hälfte der Sitze wieder entfernt und wohltätigen Zwecken gespendet wird. Die Fläche, auf der sich diese knapp 20.000 Sitze befunden haben, wird anschließend in ein Hotel mit 60 Zimmern umge-baut, von dem aus die Hotelgäste das Spielfeld überblicken können.

Das Khalifa International Stadium, Baaya

Dieses Stadion gibt es bereits seit 1976, weshalb es auch das etablierteste Stadion der kommenden Fußball-WM ist. Nach einer Modernisierung im Jahr 2005 wurde das Khalifa International Stadion 2017 noch einmal umgebaut und war 2019 Austragungsort von zwei Spielen der FIFA-Klub-Weltmeisterschaft.

WC-2022

2022 World Cup – Die Qualifikation

Die Qualifikation für die Fußball-WM 2022 begann im Juli 2019 in Asien und wird sich bis 2021 quer über alle Kontinente fortsetzen. Afrika wird fünf Teilnehmerländer stellen, Asien vier oder fünf, Europa 13, die CONCACAF (Nord- und Zentralamerikanische und Karibische Fußballkonföderation) wird drei oder vier Teams schicken, Ozeanien stellt bis zu einem Team und Südamerika wird von vier oder fünf Teams repräsentiert. Die Teams aus Asien und Ozeanien werden in einem interkon-tinentalen Play-Off gegeneinander antreten und auch zwischen den Teams aus Nord- und Zentral-amerika und Südamerika wird es Ausscheidungsspiele geben, in denen die zusätzlichen Plätze ver-geben werden.

Katar selbst konnte sich bislang noch nie für eine Weltmeisterschaft qualifizieren, als Gastgeber-land ist das Team bei der WM 2020 aber automatisch gesetzt. Außerdem befinden sie sich bei der Auslosung der Gruppenphase im Topf 1, was bedeutet, dass die Katarer es vermutlich vermeiden werden können, gegen eines der Top-Teams anzutreten.

2022 World Cup – Auf diese Teams und Spieler sollte man achten

Obwohl es natürlich nicht unmöglich ist, dass das Gastgeber-Team Katar für eine WM-Überraschung sorgt, gibt es ein paar anderen Teams, die bereits Ansprüche auf den 22. WM-Pokal angemeldet haben.

Bei den Europäern sind es vor allem Spanien, Deutschland, Frankreich und Italien, die in der WM-Geschichte traditionell ganz vorne mit dabei sind und insgesamt über die Hälfte aller WM-Siege auf sich aufteilen konnten. Nur England, Uruguay, Argentinien und Brasilien konnten bislang ebenfalls eine Fußball-Weltmeisterschaft gewinnen, wobei die Erfolge von Uruguay und England bereits 60 bzw. 50 Jahre zurückliegen. Die brasilianischen Ballkünstler sind immer für eine Überraschung gut und sollten niemals außen vorgelassen werden, während sich auch die Argentinier bislang fünf Mal bis ins Finale dribbeln konnten – und das Turnier sogar zweimal gewannen.

Zusätzlich zu den Vorhersagen über die Teams, die sich vermutlich für das Groß-Event qualifizieren können, haben die Experten bei Mr Green auch noch einige Spieler identifiziert, die bei der WM in Katar vermutlich Eindruck hinterlassen werden.

Kylian Mbappe

Nachdem er bereits im zarten Alter von 19 eine WM gewinnen konnte – und mit seinen vier erziel-ten Toren einen erheblichen Teil dazu beigetragen hat – ist es gar nicht unwahrscheinlich, dass sich Mbappe mit 23 den zweiten Titel 2022 holt. Das nötige Können und den Willen dazu hat er auf je-den Fall.
Der französische Stürmer ist aktuell auf bestem Wege, sämtliche Fußball-Rekorde zu brechen. Nachdem er bereits vor seinem 21. Geburtstag mehr als 100 Tore erzielt hat, durfte er außerdem bereits dreimal (und mit zwei verschiedenen Klubs) den französischen Meistertitel in Empfang nehmen. Für den Klubwechsel bekam er übrigens 135 Millionen Euro und erzielte damit den zweithöchsten Transfer in der Geschichte des Sports.

Joao Felix

Während Cristian Ronaldo langsam, aber sicher auf das Fußball-Pensionsalter zusteuert, gibt es im portugiesischen Team dringenden Bedarf an einem neuen Glücksbringer– und Joao Felix ist der perfekte Kandidat für diesen Job.
2019 wurde ihm der sogenannte Golden Boy Award verliehen – mit dem jedes Jahr der beste eu-ropäische Spieler unter 21 Jahren ausgezeichnet wird. Eine große Ehre, denn zu den bisherigen Preisträgern gehören unter anderem Kaliber wie Mbappe, Sterling, Pogba, Messi, Aguero und Rooney, die sich unzweifelhaft zu wahren Größen des Sports entwickelt haben.
Mit nur 19 Jahren wurden auch die ersten ausländischen Klubs auf Felix aufmerksam, so wechselte er in der Saison 2019/20 für 126 Millionen Euro zu Atletico Madrid, nachdem er mit seinem Stammklub Benfica ein Wahnsinns-Saison-Debut hingelegt hat. In nur 26 Liga-Spielen gelangen Fe-lix in der vorhergehenden Saison insgesamt 15 Tore.

Raheem Sterling

Raheem Sterling hat in den letzten Jahren einen faszinierenden Aufstieg hingelegt. Und dabei wird er während der WM 2022 gerade Mal seinen 28. Geburtstag feiern – und damit der Theorie nach in seinen besten Fußball-Jahren sein.
Während es ihm in den Anfängen seiner Karriere nicht immer gelang, seine Form aus den Klub-Spielen auch bei Länder-Matches abzurufen, kam gerade hier 2019 der größte Fortschritt. In neun Spielen traf Sterling insgesamt acht Mal – und verdoppelte damit seine Torstatistik, denn in den vergangenen 49 England-Spielen, für die er einberufen wurde, traf er nur vier Mal.

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