Handball Ligen und Wettbewerbe: Ein Handbuch

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While handball has to rank behind soccer and all winter sports in terms of popularity in our regions, the sport arouses huge enthusiasm among the population in other parts of the world and even in some European neighbors. Especially in Germany, Scandinavia and some Eastern European countries, the sport is extremely popular and regularly manages to lure thousands of enthusiastic fans into the halls – either to play yourself or to cheer on your own favorite team.

If you want to get into the sport and learn a little more about the world of handball, a guide would be ideal, right? Perfect, because Mr Green now has a practical handball manual that gives a quick look at the most important handball leagues, competitions and tournaments in the world, including the German handball Bundesliga, the EHF Champions League and the EHF Cup, the Handball World Championships , the Handball Olympics and, last but not least, of course the Handball League Austria.

Handball leagues

 

 

Everything about handball: game rules, competition format and statistics

 

If you don’t know much about handball by now, don’t worry, here is a handy, general summary of the basic rules of handball:

  • Handball wird auf Indoor Plätzen gespielt, ähnlich wie auch beim Futsal/Hallenfußball (auch die Größe der Tore ist gleich)
  • Handball Teams bestehen aus insgesamt sieben Spielern, darunter ein Tormann
  • Handball Spiele dauern eine Stunde und bestehen aus zwei Halbzeiten zu je 30 Minuten
  • Spieler dürfen nicht weiter als drei Schritte mit dem Ball laufen
  • Spieler dürfen den Boden im Torbereich nicht berühren, wenn sie Kontakt zum Ball haben

Während es der Sport erst noch zu globaler Verehrung schaffen muss, wie es beispielsweise beim Fußball der Fall ist, gibt es das Spiel an sich allerdings schon ganz schön lange: Handball wurde zum ersten Mal Ende des 19. Jahrhunderts in Dänemark gespielt – und laut der aktuellen Handballstatistik gibt es mittlerweile 27 Millionen registrierte Spieler auf der ganzen Welt.

In den folgenden Abschnitten werden wir einen genaueren Blick auf die beliebtesten Handball-Wettbewerbe der Welt werfen, damit Sie alle Facetten des Spiels verstehen und somit Ihre Sportwetten auf Handball Spiele optimal platzieren können.

Handball Bundesliga

 

Die österreichische Handball Liga

Während Österreich in der globalen Handballszene kaum mehr als ein kleines Licht ist, wird der Sport auch hierzulande von einigen Vereinen mit viel Herzblut ausgetragen.

 

Das Spielformat der österreichischen Handball Liga

Im Vergleich zu den großen Ligen des Sports ist die österreichische Handball Liga, die seit 2017 nach dem Hauptsponsor benannt spusu Liga heißt, eher überschaubar. Lediglich zehn Teams treten gegeneinander an, wobei in jeder Saison zuerst eine Hauptrunde ausgetragen wird, in der alle Teams in zwei Runden gegen jedes andere Team antreten (einmal daheim, einmal auswärts). In der zweiten Phase der Saisonspiele werden die zehn Mannschaften anschließend in zwei Gruppen aufgeteilt. Die fünf bestplatzierten Mannschaften treten in einer weiteren Phase mit jeweils einer Hin- und einer Rückrunde um die Tabellenführung im HLA-Halbfinale gegeneinander an, während die fünf schwächeren Teams den Kampf um den Abstieg austragen. Das letzte und vorletzte Team kämpfen schließlich in einer Best-of-Three-Serie in der spusu Challenge um den Abstieg.

Natürlich gibt es in Österreich auch eine Frauen-Liga, die unter dem Namen Women Handball Austria bekannt ist und sogar 12 Teams umfasst.

 

Die Geschichte der österreichischen Handball Liga

Während bereits in den 1920er Jahren Meisterschaften im Feld-Handball ausgetragen wurden, fand der erste Handballbewerb der Männer wie wir ihn heute kennen im Jahr 1961 statt. Damit ging auch die Gründung der österreichischen Handball Liga einher. Der Sport nahm in Wien seinen Anfang, wo es schon damals mehrere aktive Vereine gab. In der Zeit zwischen 1961 und 1969 traten die damaligen Vereine, unter anderem auch aus Linz und Salzburg, in einem Turnierformat um den Titel des österreichischen Meisters an. Seit 1969 wird die österreichische Meisterschaft über eine Saison lang ausgetragen.

 

Die besten Teams in der österreichischen Handball Liga

Wie bereits erwähnt dominierten die Wiener Teams in den Anfangsjahren den Sport, wobei diese Dominanz in den 80ern und 90ern durch den ATSE Waagner Biro Graz gebrochen wurde, der sich bis in die 90er Jahre neunmal den Titel holen konnte. Als neuer Leader kristallisierte sich in der Saison 1988/89 dann schnell der UHK Volksbank Wien heraus. In der jüngeren Vergangenheit war das erfolgreichste österreichische Handball-Bundesland aber eines, von dem man es nicht unbedingt vermutet hätte: Vorarlberg. Mit Ausnahme der Saison 2002/03 konnte sich immer ein Verein aus dem Ländle den Sieg holen.

Im letzten Jahrzehnt stritten sich der Handballclub Fivers Margareten, der Alpla HC Hard und in der letzten Saison 2018/19 der UHK Krems um den Titel, wobei der Alpla HC Hard mit fünf Siegen am erfolgreichsten war.

Zu guter Letzt muss auch noch der Verein SG Handball West Wien erwähnt werden, dem es als einzigem österreichischen Klub gelang, auch in einem internationalen Bewerb zu glänzen. Der Verein schaffte es 1994 ins EHF Champions League Halbfinale.

Handball Champions League

 

Die EHF Champions League

Europas höchstrangiger Wettbewerb für Handballmannschaften ist die sogenannte EHF Champions League.

Tatsächlich hat man sich hier einige Details von den Kollegen der UEFA Champions League abgeschaut, nämlich z.B. dass die Top Teams aus den europäischen Ligen immer zu fixen Spielen in der Mitte der Woche während der regulären Saison aufeinandertreffen.

Seit der Saison 2010/11 wird die Meisterschaft übrigens von der Firma VELUX gesponsert, weshalb die Meisterschaft seitdem als die VELUX Champions League bekannt ist. Die Semifinalrunde kennt man unter dem Namen VELUX EHF FINAL4.

 

Das Spielformat der EHF Champions League

Die jeweiligen Gewinnermannschaften der Top 27 europäischen Handballligen (errechnet basierend auf dem zuvor erwähnten EHF Koeffizienten) qualifizieren sich automatisch für die Gruppenphase der EHF Champions League der nächsten Saison, während die zwei bestplatzierten Ligen (aktuell sind das Deutschland und Spanien) jeweils einen zusätzlichen Startplatz erhalten.

In manchen Jahren wird außerdem eine separate Qualifikationsrunde abgehalten, bei der die jeweiligen nationalen Handballverbände die Möglichkeit haben, andere Mannschaften vorzuschlagen, die sie für würdig halten.

Nachdem es bei der EURO 2020 in Norwegen, Österreich und Schweden schon einige Änderung am Spielsystem gab, setzte die EHF ab der Saison 2020/21 auch im wichtigsten Klub-Turnier einige Regeländerungen um. Die größte Änderung besteht darin, dass sowohl die EHF Champions League der Männer, als auch die der Frauen in einem neuen Format mit 16 Teams ausgetragen wird. Das Turnier beginnt direkt in der Gruppenphase mit zwei Gruppe mit je acht Teams, in der jeder gegen jeden spielt – auf eine Qualifikation oder Turniere im Vorfeld wurde mit diesem Format verzichtet.

Die zwei besten Teams in jeder Gruppe qualifizieren sich anschließend automatisch für das Viertelfinale, wobei alle siebt- oder achtplatzierten Teams aus dem Turnier ausscheiden. Die vier verbleibenden Teams einer jeden Gruppe (3.–6.) qualifizieren sich für eine Play-Off-Runde, bevor das Spiel mit den jeweiligen Gewinnermannschaften ins Viertelfinale und das große EHF FINAL4 geht.

Die Spiele der Männer EHF Champions League werden grundsätzlich am Mittwoch- oder Donnerstag-Abend stattfinden, während die Damen am Wochenende ihre Spiele absolvieren.

Alle Spiele, darunter die Gruppenspiele, die Play-Offs und Eliminationsrunden, sehen vor, dass die Spieler jeweils einmal zu Hause und auswärts aufeinandertreffen. Die einzigen Matches, die nicht auf zweimal ausgetragen werden, sind das Finale und das Spiel um den dritten Platz, die an einem im Vorfeld festgelegten Austragungsort stattfinden.

Die Geschichte der EHF Champions League

Obwohl Handball bislang eher kein Breitensport ist, kann das wichtigste Turnier der Sportart dennoch auf eine lange und illustre Vergangenheit zurückblicken. Der Wettbewerb wurde nämlich bereits 1956 ins Leben gerufen und war damals noch als der European Cup bekannt, bis er 1993 verjüngt wurde und die aktuelle Ausrichtung und Namen bekam.

 

Die erfolgreichsten EHF Champions League Teams

Der sogenannte Europäische Cup wurde 1957 zum ersten Mal vergeben, wobei sich damals der tschechische Verein Dukla Prag als erster Verein überhaupt den Titel des Europameisters im Handball sichern konnte. Bis ins Jahr 1990 war die Anzahl der siegreichen Teams relativ überschaubar: Mannschaften aus Deutschland, Schweden, Tschechien, Rumänien, der Sowjet-Union und Jugoslawien machten sich die Sache untereinander aus.

Mit 1991 war diese Ära aber vorbei, als Barcelonas Handballteam zum ersten Mal zum Sieg ansetzte. Nachdem der Wettbewerb in der Saison 1993/94 dann auch noch in EHF Champions League umbenannt wurde, ging die spanische Siegesserie erst so richtig los: Achtmal standen die Spanier anschließend noch an der Spitze des Sports. Während meist Barcelona den süßen Geschmack des Sieges kosten durfte, erzielten auch Portland San Antonio, TEKA Santander und Elgorriaga Bidasoa Achtungserfolge.

Eine wirklich langfristige Dominanz – wenn auch teilweise unterbrochen – konnte allerdings nur das Team aus Barcelona aufbauen – das übrigens mit dem berühmten Fußball-Club zusammenhängt. Die Mannschaft ist mit insgesamt neun Siegen in der Turniergeschichte bis 2019 ohne Zweifel das erfolgreichste Team des europäischen Sports.

Gleich danach an zweiter Stelle kommt der deutsche Verein VfL Gummersbach, der sich immerhin fünfmal zum Sieger krönen konnte – allerdings muss man fairerweise sagen, dass die Glanzzeit des Vereins schon eine Zeit zurückliegt – den letzten Sieg konnte man in Gummersbach im Jahr 1983 einfahren. In der jüngeren Geschichte des deutschen Handballsports sollte man den THW Kiel nicht unerwähnt lassen, der sich 2007, 2010 und 2012 zum Europameister küren konnte – diese Erfolge kamen zu einer Zeit, in der Deutschland auf jeden Fall eine Renaissance des Handballsports erlebte. Der THW Kiel gewann in den 2000er und 2010er Jahren so manchen deutschen Titel und musste sich im Spiel gegen deutsche Rivalen nur dem HSV Hamburg und Flensburg-Handewitt geschlagen geben.

In the past few years, the North Macedonian club RK Vardar has fought its way to the top – and is making no move to vacate the place in the sun again. The team was able to prevail against all other teams in 2017 and 2019 and took fourth place in 2018. It goes without saying that you should definitely include this successful newcomer in your considerations when putting together handball betting strategies  .

Incidentally, the EHF European Handball Championship will be held in Austria in 2020 together with Sweden and Norway!

Handball leagues EHF

 

The EHF Cup (renamed the European Handball League from 2020)

The EHF Cup is the second highest tournament for continental clubs in European handball. 

While the top European clubs compete against each other in the EHF Champions League, the teams placed below it play in the EHF Cup on a European level – it actually works just like the Europa Cup and the Champions League in football.

And just as the German teams in football are never to be underestimated, the German handball players have also dominated the EHF Cup in recent years and decades. By 2019, German handball Bundesliga teams had won an incredible 15 of the last 16 editions of the EHF Cup. In total, German teams can look back on 24 victories in the history of the EHF Cup, with all other countries only able to record a total of 14 victories. So here you can confidently speak of a superior force.

 

The game format of the EHF Cup

The EHF Cup consists of three phases: the qualification, the group phase and finally the knockout phase.

Similar to the handball Champions League mentioned above, the EHF has also announced some changes here from the 2020/21 season. The biggest change is that the tournament will be given a new name: the EHF Cup will become the “Men’s or Women’s European Handball League”. Both competitions will follow the same game format, ending with a final weekend in which the winning team will be determined in a Final Four format. The only difference between the women’s and men’s competitions is that fewer women’s teams take part.

For the men, the qualification is played with one game at home and one game away, with 12 teams having to qualify for the group phase and 12 other teams being seeded directly in the group phase (mostly made up of teams from the major handball nations, handball nations Germany, France and Denmark and Spain). How many teams will be allowed to compete in the qualification has not yet been determined, but by the 2019/20 season there were a total of 64 teams that were able to qualify for the tournament based on their placement in the domestic league in the previous season. A total of 24 teams take part in the tournament, which are divided into four groups of six teams each. The four best teams in each group qualify for the last 16,

As far as the final round of the last 4 teams is concerned, the home arena of one of the four final teams is always selected, in which all games of the final round are played. If the selected team emerges as the winner in its own group, it is automatically qualified for the final of the last 4 (i.e. the semi-finals).

The final of the last 4 takes place over a period of one weekend, with the semi-finals (of which only one round is played) on one day and the matches for victory and third place on the next day.

It goes without saying that that team has an enormous advantage that the games of the last 4 can play in their own arena. In the years 2014 to 2019, the team that competed in the home arena was able to win three times out of five games.

The history of the EHF Cup       

Basically, the competition, which was known as the IHF Cup until 1993, was founded in 1981. Until 2012, this competition was also a strict knockout competition, in which all teams were kicked out after one defeat. As a result of a merger with the EHF Cup Winners’ Cup, however, the game format was modified to a competition with group phases.

 

The most successful EHF Cup teams

Despite the German dominance in the competition, no team was able to win the tournament more than four times in the history of the EHF (at least that will apply until 2019). In the last couple of years, Frisch Auf! Göppingen and THW Kiel to emerge victorious several times from the tournament.

Der VfL Gummersbach, der in der Geschichte des European Cup Wettkampfs ebenfalls auf eine enorme Erfolgswelle zurückblicken kann, gewann den Titel im Jahr der Erstaustragung 1982 durch einen Sieg gegen Zeljeznicar Sarajevo im damaligen Jugoslawien. Achtung: Ab der Saison 2020/2021 wird der EHF Cup wie bereits erwähnt in Europäische Handball Liga umbenannt, während die dritte Handball Liga, der EHF Challenge Cup, in der Zukunft nur noch EHF Cup genannt wird. Diese Änderungen sind brandneu und können deshalb ein bisschen verwirrend sein. Wir empfehlen Ihnen deshalb, diese Änderungen zu bedenken, wenn Sie sich einen Wettmarkt für Handball aussuchen.

Handball World Championship

 

Die Handball Weltmeisterschaft

Die alle zwei Jahre stattfindende IHF Handball-Weltmeisterschaft ist die oberste, internationale Meisterschaft im Handballsport, sowohl für die Männer als auch für die Frauen.

Der Wettkampf wird jedes Mal in einem anderen Land (oder einer Gruppe aus Ländern) ausgetragen, wobei sich Frankreich mit insgesamt sechs Goldmedaillen in den Bewerben der Männer bislang als erfolgreichstes Team etabliert hat. 

 

Das Spielformat der Handball Weltmeisterschaft

Die Qualifikation für die Handball-Weltmeisterschaft wird auf verschiedene Arten ausgetragen. Dem Veranstaltungsland wird ungeachtet der Qualifikation ein fixer Startplatz zugestanden, genauso wie dem Gewinner der letzten Weltmeisterschaft und dem Gewinner der Europameisterschaft. Die Top-Teams aus den regionalen afrikanischen, asiatischen und pan-amerikanischen Meisterschaften sind ebenfalls fix qualifiziert. Die Auswahl der restlichen qualifizierten europäischen Teams wird in einer designierten europäischen Quali-Runde getroffen. Zusätzlich gibt es jedes Jahr noch ein paar wenige Wildcard-Plätze, die für gewöhnlich vergeben werden, damit der Gruppenpool von 24 Teams vollständig wird.

Vor kurzem wurde der Spielablauf des Wettbewerbs geändert, wodurch zu Turnierstart nun vier Gruppen zu je sechs Mannschaften ausgelost werden, wobei jedes Team in jeder Runde genau einmal gegen jedes andere Team antritt. Gleich danach steigen die jeweils drei bestplatzierten Teams aus jeder Gruppe in die „Hauptrunde“ auf, wo die Mannschaften in zwei neuen Gruppen mit je sechs Teams gegeneinander antreten.

Die zwei bestplatzierten Teams aus den beiden Gruppen schaffen es schließlich ins Halbfinale.

Allerdings hört das Turnier für die bereits eliminierten Teams nicht zwangsläufig auf: Um die Gesamtwertung im Wettbewerb bestimmen zu können, wird weitergespielt. Nach der Gruppenphase spielen die vier letztplatzierten Teams um die Ränge 21 bis 24, die jeweils fünftplatzierten Teams konkurrieren um die Ränge 17 bis 20 und die viertplatzierten der Gruppen treten in Spielen um die Plätze 13 bis 16 gegeneinander an. Dieses recht außergewöhnliche Eliminationsformat geht so weiter, bis schließlich die glücklosen Semi-Finalisten um die Bronze-Medaille kämpfen.

 

Die Geschichte der Handball Weltmeisterschaft     

Die ersten Weltmeisterschaften in der Geschichte des Handballsports fanden bereits im Jahr 1938 statt, wobei das Gastgeberland Deutschland auch gleich den ersten Weltmeistertitel für sich beanspruchen konnte, kurz bevor der zweite Weltkrieg ausbrach. Aufgrund des verheerenden Kriegs kam es anschließend zu einer 16 Jahren langen Pause, in der keine Weltmeister im Handball ermittelt wurden. Als nächstes Austragungsland wurde Schweden gewählt, dass das Turnier ebenfalls gewinnen konnte.

Die nächsten Turniere fanden immer vier Jahre später statt, bevor 1979 auf einen Drei-Jahres-Intervall verkürzt wurde, nur um anschließend den vierjährigen Rhythmus wieder zu aktivieren. Seit 1993 wird die Meisterschaft aber gleichbleibend immer alle zwei Jahre ausgetragen.

 

Die erfolgreichsten Teams der Handball Weltmeisterschaft

Man kann sagen, dass die Handball Weltmeisterschaft seit ihrer Entstehung von europäischen Teams dominiert wird. Tatsächlich gelang es erst 2015 einem nicht europäischen Team, überhaupt einen Medaillenrang zu erreichen. Dieses Team war Qatar, das als Austragungsland auch eine Medaille erringen konnte.

Gerade die Franzosen konnten in den letzten Jahren eine auffällige Vormachtstellung genießen, zementiert durch Siege in den Jahren 2009, 2011, 2015 und 2017. Diesen Triumphen haben es die Franzosen zu verdanken, nun den Platz als erfolgreichste Mannschaft der Turniergeschichte einzunehmen, denn bis zum Jahr 2019 krönten sie sich insgesamt sechsmal zum Sieger. 2019 war das Jahr eines relativen Newcomer-Teams, als Dänemark zum ersten Mal in der Turniergeschichte den Siegerpokal mit heimnehmen konnte. Auch in diesem Fall war Dänemark wieder Austragungsort des Turniers, allerdings mit Deutschland als Partner. Das Konzept von zwei Ländern als Doppel-Austragungsort kam hier zum ersten Mal zum Einsatz. Der Testlauf war aber so erfolgreich, dass das Prinzip 2023 mit Polen und Schweden gleich nochmal eingesetzt wird, bevor 2021 noch Ägypten allein zum Zug kommt.

Handball Olympics

 

Handball at the Olympics

The sport of handball was already part of the Olympic Games in various forms. For the 1936 Olympic Games in Berlin, a so-called field handball tournament was held, but this did not meet with long-term approval. The next time the sport reappeared in 1952, in the form of an Olympic demonstration sport and also again in the field variant. Handball as we know it today was not admitted to the Olympic men’s competition until 1972. The women followed four years later in 1976. Since then handball has been a fixed point in tournament history.

 

The format of the game in the handball competition of the Olympic Games  

The handball competition at the 2020 Games consists of 12 teams for both men and women. The qualified teams include the host country Australia as well as the winners of the latest World Cup, the winners of the Pan American Games, the winners of the Asian qualifying competitions, the winners of the African Championship, the European Championship and six teams from a specially played IHF qualification tournament .

In the tournament itself, the teams compete against each other in a group phase before the knockout principle is applied from the quarter-finals.

 

The most successful teams in handball at the Olympic Games

As the other competitions are always dominated by the same suspects (including France, Germany and Spain), surprisingly there is no team at the Olympic Games that has been able to stand out from all others in the long term. In the men’s competition there have been nine different gold medal winners so far, with four countries at least twice winning the tournament (France, the Soviet Union, Croatia and Yugoslavia).

If you look at the statistics for the women’s competition, things don’t look much different: Only Denmark managed to take home the gold medal every time in an unprecedented series of victories between 1996 and 2004.

In the men’s competition at the 2016 Games, Denmark was able to beat France by a narrow margin, with Denmark’s handball star Mikkel Hansen from PSG Handball making a decisive contribution to the victory. In the women’s category, the Russians won over the French team.