Mr Green reist nach amerika

Mr Green wollte schon immer nach Amerika, aber nicht alleine. Also was tun? Nach langem Überlegen entschied er sich für drei Spieler, die mit Begleitung und ihm einen Trip zum Big Aple unternahmen. Und das allerbeste – zu der Zeit, in der die Gruppe in Amerika war, fand auch noch das Finale der US Open im Tennis statt. Wer kann denn da noch Nein sagen. Also nichts wie hin…

Mittwoch Ab nach London… London? Wieso denn London? Naja, so einfach ist es nicht, einen Direktflug nach New York zu bekommen, daher musste die Gruppe um Mr Green erst einmal einen Abstecher nach Heathrow machen. Von dort flogen alle gemeinsam ( Ach, das wissen Sie noch gar nicht. Die Mr Green Truppe bestand aus 2 Schweden, 2 Briten, 2 Norwegern und Mr Green natürlich) auf direktem Wege zum Big Apple – Amerika. Im Flugzeug war genug Zeit, sich besser kennenzulernen, was nicht schwer fiel, denn es war eine so lustig zusammengewürfelte Gruppe, dass es nur ein riesiger Spaß werden konnte. Gegen 20:30 Uhr kamen wir dann endlich an unserem Reiseziel an. Jetzt aber nicht müde werden dachte sich wohl jeder. Vom Flughafen aus ging es direkt ins Herz Manhattens – in das Millennium Hotel. Mit dieser Fahrt ins Hotel konnte man bereits erahnen was noch so auf alle zukommen würde. Überall glitzerte es, die Lichter blinkten und die Welt drehte sich in neuer Geschwindigkeit. Der Flug nach Amerika war lange und eigentlich waren alle etwas müde und erschöpft. Aber es ist halt New York. Also machte die Mr Green Truppe doch noch schnell einen kleinen Ausflug. Soooo spät war es ja auch noch nicht. Wohin es ging, können Sie sich bestimmt denken – an den belebten, geliebten und berühmten Time Square, es war einfach ein Traum. Mr Green reist nach Amerika   Donnerstag Neuer Tag, neue Abenteuer. Alle waren sehr früh wach. Ob das jetzt an der Zeitumstellung lag, oder an der Aufregung konnte wohl keiner so recht beurteilen. Aber bei jedem traf wohl beides etwas zu. Nachdem sich alle am Frühstücksbuffet den Bauch vollgeschlagen hatten und somit bereit waren die Stadt zu erkunden, erhielt die Gruppe an der Rezeption noch ein paar Geheimtipps zu den aufregensten Plätzen und Sehenswürdigkeiten der Stadt. Leider hat jeder Tag nur 24 Stunden, denn in New York könnte man ein paar Stunden mehr gebrauchen. Erst ging es durch die Straßen in Manhatten. Ein bisschen Shoppen hier, ein bisschen stöbern da. Man fand wirklich alles, was das Herz begehrt. Aber nicht nur bummeln war der Gruppe wichtig, sondern auch der kulturelle Teil dieser Stadt. Also… auf nach Little Italy. Es war ein Traum und obwohl das Frühstück noch nicht lange her war, kam der Hunger bereits zurück. In solch einer Umgebung, mit all den Gerüchen, ist es aber auch schwierig, keinen Apettit zu verspühren. Und als wäre das nicht genug gewesen, kam auf einmal Eva Longoria entlang, die total entspannt durch die Straßen Manhattens schlenderte. Der Abend brach herein und jeder hatte bereits das Gefühl, dass es in Amerika nicht besser werden könnte. Freitag Ein neuer Tag brach herein und jeder stärkte sich erst einmal dafür. Nur wohin sollte es heute gehen? Mr Green hatte sich da bereits etwas überlegt – das Ziel hieß Atlantic City! Alle fanden die Idee genial und schlenderten nach draußen, um ein Taxi zu rufen. Taxis gab es keine, dafür wartete aber eine Limousine auf die Mr Green Gruppe, die als Überraschung bereitgestellt wurde. Nachdem endlich alle glauben konnten, dass dieses heiße Gefährt wirklich für Sie gedacht war, nahmen alle in den weichen Sitzen Platz und gönnten sich erst einmal einen Drink, als es quer durch Amerika ging. Die zwei Stunden Fahrt vergingen wie im Flug und Atlantic City konnte endlich in Augenschein genommen werden. Eigentlich kann man Atlantic City ein wenig mit Las Vegas vergleichen… ok es ist alles etwas kleiner und nicht so pompös wie Las Vegas, dennoch lädt es zum träumen ein. Überall Bars, Casinos und ein Strand so weit das Auge reicht. Den ganzen Tag verbrachten Mr Green und seine Freunde mit schlendern, staunen, träumen und shoppen. Am Abend hatten alle wieder Hunger. Wer hätte auch gedacht, dass so ein bisschen schländern so viel Hunger bereiten kann. Auf jeden Fall ging es dann erst einmal ins Restaurant Guy Fieri’s Chophouse. Manche kennen den Besitzer Guy Fieri vielleicht, er ist in Amerika für seine Kochkünste bekannt wie ein bunter Hund. Bei gegrilltem Filet Mignon, Riesen-Garnelen und einem Haufen Bratkartoffeln ließ die Gruppe den Tag ausklingen. Mr Green reist nach Amerika Samstag Die Zeit in Amerika vergeht so schnell, wenn einem ein bestimmter Ort gefällt. Auf jeden Fall mussten alle zurück nach New York und Atlantic City hinter sich lassen. Das ist zwar schade, aber die Rückreise war dafür umso lustiger. Zurück in New York sollte es ein entspannter Nachmittag werden. Die Gruppe teilte sich auf, ein Teil ging in ein Pub, um sich ein Fußballspiel anzusehen, der Rest entschied sich für den Central Park. Es ist einfach unglaublich wie solch eine grüne Oase inmitten dieser Stadt sein kann. Alle genossen die Zeit und freuten sich sichtbar über den grünen Nachmittag. Sonntag Am Sonntag ging es gleich morges mit dem Taxi ins Arthur Ashe Stadium. Das größteTennisstadion der Welt und heutiger Schauplatz der US Open. Die Zeit reichte noch aus, sich bei einem kleinen Snack und einem kühlen Getränk die Stimmung außerhalb des Stadions anzusehen. Kurz bevor das Finale eingeläutet werden konnte, verdichteten sich die Wolken am Himmel und ein Platzregen ergoss sich über alles und jeden – nicht gerade der beste Start für solch eine Veranstaltung. Nachdem der Regen endlich nachgelassen hatte, versuchten die Veranstalter den Platz zu trocknen. Dass sie das Gelächter des Stadions werden würden, konnte noch keiner wissen. Sie versuchten den Platz mit kleinen elektrischen Geräten zu trocknen, was einfach eine Ewigkeit dauerte. Als der Platz endlich trocken war und die Mitarbeiter vor Stolz fast platzten, fing es erneut an zu regnen! Also gut, alles auf Anfang und noch ein wenig Geduld bitte. Nach der zweiten Trocknung konnte es dann endlich losgehen. Das Finale fand zwischen Novak Djokovic und Roger Federer statt, welche beide verdient hätten sich den Grand Slam Titel zu sichern. Das Spiel wurde von Schlag zu Schlag spannender, die Bälle flogen immer wilder von einer Seite zur anderen und am Ende stand ein Sieger fest – Novak Djokovic war der US Open 2015 Grand-Slam-Sieger! Mr Green reist nach Amerika Montag Ein ganzer Tag stand allen noch zur Verfügung, bevor es am Abend zurück nach Heathrow ging. Also entschieden sich alle noch einmal für einen Spaziergang durch Manhatten – es gab noch so viel zu entdecken! Zuerst ging es an den Union Square, wo man Straßenkünstler und die Bewohner beim Schach spielen beobachten konnte. New York sollte man sich auch einmal von oben angesehen haben. Nichts leichter als das, ab aufs Rockefeller Center und sich die Stadt von ganz oben ansehen. 70 Stockwerke über dem Boden war die Aussicht einfach einmalig. Man kann sagen, es war der perfekte Abschluss für diesen Trip. Abends um 19:00 Uhr ging es dann zurück nach Heathrow. Einen sieben-stündigen Flug später zeigten die Uhren 08:00 Uhr morgens an. Müde aber glücklich verabschiedete die Gruppe sich voneinander und jeder ging seinen Weg. Sicher ist aber auf jeden Fall, dass es sich bei diesem Trip um eine unvergessliche Zeit handelte und keiner diesen Urlaub je vermissen möchte. Mr Green bedankt sich für die schönen Tage