Flug zum rand der erde: tag 1

Mr Green lässt Träume wahr werden – ab ins Weltall!

Sie erinnern sich an die Kampagne Dream a Little Green im Jänner 2014? Mit Wehmut, weil damals absolute Traumpreise wöchentlich verlost wurden? Was es da nicht alles gab: eine Safari im Herzen Afrikas, Tauchen im Großen Barriere-Reef, ausgewählte Modelle von Aston Martin auf einer Rennstrecke testen… Der Hauptgewinn war jedoch ein ganz besonderer. Wahlweise eine Weltreise, wo sämtliche Kosten übernommen wurden. Oder: eine Jet-Reise an das Ende der Welt! Der schwedische Björn, glücklicher Hauptgewinner mit unglücklicher Höhenangst, bewies Nerven und entschied sich für zweiteres. Nun ist es soweit und bald wird Björn uns auf der Weltkugel von oben betrachten können! Als der Kundenservice von Mr Green Björn über seinen Gewinn informierte, gestand er seine extreme Höhenangst, was nicht unbedingt die beste Voraussetzung für ein solches Unterfangen ist. Aber nun ist der Schwede seelisch darauf vorbereitet, sich in einem Supersonic Jet anzuschnallen, was ansonsten ein Privileg hochprofessioneller Piloten und bestens trainierter Astronauten ist. Gestern hat Björns Abenteuer endlich beginnen können.  

Der erste Tag

Björn und Johan, sein Reisegefährte, mussten früh aus den Federn. Bevor es zum Rand der Erde geht, mussten die beiden es erst einmal von Schweden nach Russland schaffen. Genauer gesagt von Malmö nach Nischni Nowgorod, einer russischen Millionenstadt an der Wolga. Nischni Nowgorod mit der ehemals geheimen russischen Airbase war lange Zeit für ausländische Besucher gesperrt. Erst seit ca. 20 Jahren ist es nicht mehr eine “geschlossene Stadt”. Früher hieß die Stadt übrigens Gorki, falls Sie sie aus Filmen kennen. Nach einer stattlichen Anzahl von Transfers und Security Checks konnten sich Björn und Johan schließlich in ihrem Hotel nahe der Airbase einchecken Was sagt Björn? “I really enjoyed the flights, I’ve never been to Russia before but just like Bruce Willis in the movie ‘Die Hard’, nothing beats kicking off my shoes after a long flight and making balls with my toes!” Dann galt es, die freie Zeit für einen Lokalaugenschein zu nutzen. Die zwei Freunde erkundeten die Stadt, die Landschaft und insbesondere die Kultur. Russland ist für seine unglaubliche Anzahl von Statuen und Monumenten ehemaliger Kriegshelden bekannt. Die zwei Männer fühlten sich ein wenig hilflos, als sich herausstellte, dass sie ohne Führung und Übersetzung nicht wussten, wen oder was genau sie sich da eigentlich vor sich hatten und ansahen. Trotzdem beeindruckte alles die beiden sehr. Keine Sorge Björn, wenn du das Abenteuer im Supersonic Jet hinter dir hast, sponsort dir Mr Green eine geführte Stadttour mit allem drum und dran! Schließlich begannen die Mägen zu knurren und lieferten das untrügliche Zeichen dafür, dass es höchstens Zeit war, ein Lokal aufzusuchen. Zum Mittagessen gingen Björn und Johan in ein nettes kleines Resto in der Nähe ihres Hotels. Hier lernte Björn diese Lektion: “Language barriers are always an obstacle to overcome when travelling abroad but hand gestures and body language are universal and in the end, we got a great meal.” Niemand sprach dort Englisch, geschweige den Schwedisch, und es wurde eine kleine Herausforderung, das Essen zu bestellen. Bühnenreif und halbtot vor Lachen gelang es ihnen, einen ganz frisch zubereiteten Caesar Salat mit viel Geflügel und Dillsauce zu ordern. Gestärkt ging es dann hinein in den Nachmittag, wozu die Männer gleich einmal den Wolgastrand (jawohl, Strand, so groß ist der Strom) für ein kühles Bier aufsuchten. Ein Glück, dass das schöne Ufer nur einen Katzensprung von ihrem Hotel entfernt ist. Das Urteil unseres Björn: “We definitely plan to visit again.” Der erste Tag klang schließlich mit einem Sprung in den Hotelpool und einem Saunabesuch aus. Schließlich muss Björn seine Nerven beruhigen, denn das Erlebnis seines Lebens wartet auf ihn! Morgen wird Björn ein Briefing zum Flug erhalten und sich medizinischen Tests unterziehen müssen, bevor er schließlich seinen Astronautenanzug anziehen darf. Wird der Mr-Green-Spieler die Spannung durchstehen oder so kurz vor dem Ziel gar noch die Nerven wegwerfen?

Wird der Mr-Green-Spieler die Spannung durchstehen oder so kurz vor dem Ziel gar noch die Nerven wegwerfen?