So funktioniert solides Bankrollmanagement

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Es gelten die Allgemeinen Nutzungsbedingungen von Mr Green. Das Angebot gilt nur für neue Spieler, die mindestens 18 Jahre alt sind. Gewinne aus Freispielen sowie Bonus Cash, unterliegen einer 35-fachen Umsatzbedingung. Nach erfolgreicher Einzahlung von mindestens CHF 20.- & nach Umsetzung bei Slots, werden die Freispiele für Starburst gutgeschrieben.

Sie haben Ihre Einsatzstrategien erarbeitet. Sie wissen alles über den Value einer Wette. Und Sie sind bereits erfolgreich mit Ihren Sportwetten bei einem erstklassigen Anbieter wie Mr Green. Doch ist das wirklich alles, was Sie brauchen? Nicht ganz. Die richtigen Wetten zu finden, ist natürlich der Schlüssel für erfolgreiches Wetten. Ein solides Geldmanagement ist jedoch genauso wichtig. Ohne einen gewissenhaften Plan zur Handhabung Ihres Wett-Budgets (Bankroll) können Sie schon bald mit leeren Händen dastehen, auch wenn Sie über eine grundsätzlich erfolgreiche Wettstrategie verfügen

Grundprinzipien

Das Grundprinz des Bankrollmanagements beruht auf einer starken Verteidigung Ihres Budgets gegen Verluste. Für Gewinne braucht man Glück, aber Verluste kann man mit Verstand in Grenzen halten. Jeder noch so erfolgreich Wettende hat früher oder später eine Pechsträhne. Mit einem starkem Geldmanagement können Sie solche Phasen überstehen und weiter im Spiel bleiben. Ein gutes Bankrollmanagement verschafft Ihnen vor allem einen psychologischen Vorteil. Verlusten hinterherzujagen, ist eine der grössten Gefahren. Und nach einer erfolgreichen Wette steigt ganz automatisch das Selbstbewusstsein. Daher ist die andere Gefahr, nun bei der nächsten Wette ein viel zu hohes Risiko zu gehen.

Das sind akute Bedrohungen für die Gesundheit Ihres Wettkontos. Mit einem konsequenten Bankrollmanagement sollte Ihnen so etwas nicht passieren. Wieviel Sie bei einer Wette riskieren, sollte sich nicht nach dem Bauchgefühl entscheiden. Gerade nach Verlusten oder Gewinnen sollten Sie die von Ihnen eingeschlagene, wohldurchdachte Strategie weiter verfolgen.

Eine sichere Bank

Sind Sie im Stande zu verlieren? Es mag komisch klingen, doch jeder erfolgreiche Wetter muss vor allem in der Lage sein, mit Verlusten umzugehen. Auf lange Sicht profitieren diese Spieler, doch kurzfristig sind die Ergebnisse natürlich sehr schwankend. Um sicherzugehen, diesen Schwankungen nicht zum Opfer zu fallen, sollten Sie über ein ausreichend gefülltes Wettkonto verfügen. Und dieses Wettkonto muss völlig unabhängig von Ihren übrigen Finanzen sein. Spielen Sie nie um Geld, von dem Sie Ihren Lebensunterhalt bestreiten!

Die Grösse Ihrer Bankroll entscheidet darüber, wieviel Sie bei einzelnen Wetten setzen können. Zuerst sollten Sie Ihre längste theoretische Pechsträhne kalkulieren. Im Internet finden Sie viele Rechner für mögliche Pechsträhnen, die Ihnen dabei unter die Arme greifen und Ihnen sagen, wie wahrscheinlich es ist, eine gewisse Anzahl an Wetten in Folge zu verlieren. Wenn Sie diese Angaben in Ihre Vorstellungen einfliessen lassen, können Sie selbst den schlechtesten Umständen widerstehen. Und Sie bleiben auf lange Sicht weiterhin auf der Gewinnerstrasse.

Level Staking

‘Level Staking’ ist die einfachste Form eines festgelegten Wettmusters. Bei dieser Strategie setzen Sie bei jeder Wette stets einen festgelegten Betrag. Wenn Ihre Bankroll wächst, steigern sich auch Ihren Einsatz. Sollten Sie längere Zeit keinen Erfolg haben, setzen Sie mit dieser Strategie automatisch immer weniger.

Der Vorteil hierbei ist besonders die leichte Handhabung. Wenn Sie vorher Ihre theoretisch längste Pechsträhne ermittelt haben, sollten Sie diese Zahl für die Grösse Ihrer Einsätze im Hinterkopf behalten. Ein Beispiel: Die von Ihnen ermittelte längstmögliche Pechsträhne liegt bei 20 Wetten in Folge. Dann könnten Sie bei jeder Wette 1/25 Ihres Startkapitals einsetzen. Wenn Sie noch vorsichtiger sein möchten, spricht auch nichts gegen 1/30 Ihres Kontos. Sollten Sie in diesem Fall CHF 300.- auf Ihrem Wettkonto zur Verfügung haben, würde das einem Wetteinsatz von CHF 10.- entsprechen.

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Das Kelly-Kriterium

Andere Spieler verwenden lieber das sogenannte Kelly-Kriterium. Dabei handelt es sich um eine variable Einsatzstrategie, die in den 1950er Jahren entwickelt wurde. Ihr Einsatz soll den Value der Wette widerspiegeln, den Sie ermittelt oder geschätzt haben (positive Gewinnerwartung). Die Kelly-Formel ermittelt die Höhe Ihres Einsatzes als Verhältnis von Gewinnchance zu Gewinnquote. Die rechnerischen Einzelheiten der Formel können von Spielern, die sich dafür interessieren, problemlos bei Wikipedia und zahlreichen weiteren Artikeln im Internet nachgesehen werden. Dort finden Sie auch eine Fülle von praktischen Beispielen mit allgemeinverständlichen Erläuterungen.

Das Problem bei dieser Strategie liegt auf der Hand. Hätten wir bei Anwendung der Kelly-Formel den nicht untypischen Wert von 0.1 ermittelt (= 10% des vorhandenen Wettkapitals), so ist schon an dem Wert zu erkennen, dass Sie mit Ihrem Budget nicht lange durchhalten werden, auch wenn Sie bei Verlusten entsprechend der Formel einen immer kleineren Prozentsatz Ihres Kapital setzen. Sollte Ihre Einschätzung der Wette falsch liegen, können Sie damit Ihr ganzes Geld sehr schnell verlieren. Um dem entgegenzuwirken, setzen viele Fans der Strategie nicht den ganzen errechneten Einsatz, sondern lediglich den halben oder ein Viertel. Das nennt sich Half Kelly oder Quarter Kelly und opfert Teile Ihrer möglichen Gewinne zu Gunsten von geringerem Risiko. Oder anders gesagt: Diese Strategie spart Teile Ihrer möglichen Verluste zugunsten von mehr Gewinnchancen.

Die Fibonacci-Methode

Diese exotisch klingende Bankrollmanagement-Strategie beruht auf der Fibonacci-Folge, die der gleichnamige Mathematiker im 12. Jahrhundert in Italien kreierte. Eine Fibonacci-Folge startet mit den Ziffern 1 und 2 und kombiniert immer die beiden letzten Ziffern der Folge, um die nächste Ziffer zu erhalten. Die ersten 10 Ziffern lauten also: 1 – 1 – 2 – 3 – 5 – 8 – 13 – 21 – 34 – 55 usw. Bei einem Einsatz von CHF 10.- würden Sie CHF 10.-, 10.-, 20.-, 30.- und 50.- in den ersten fünf Spielen setzen, falls die ersten vier ausnahmslos verlorengehen. Bei Verlust setzt man immer entsprechend der nächsten Fibonacci-Zahl. Bei Gewinn geht man immer zwei Zahlen zurück: Würden Sie die fünfte Runde gewinnen, setzen Sie in der sechsten wieder CHF 20.-.

Wenn Sie nach der Fibonacci-Methode setzen, wird Ihr Einsatz also durch die Fibonacci-Folge festgelegt. Die mathematischen Einzelheiten gehören nicht hierher und sind jederzeit im Internet vielfach nachzulesen. Bei einer verlorengegangenen Wette gehen Sie also einen Schritt weiter und setzen entsprechend der nächsthöheren Fibonacci-Zahl, bei einem Gewinn gehen Sie zwei Schritte zurück.

Der Vorteil von Fibonacci ist, dass die Einsätze bei einer Pechsträhne etwas langsamer ansteigen als bei vielen anderen Strategien und dass Sie die Verluste aus fünf aufeinander folgenden Spielen durch drei erfolgreiche Runden nacheinander ausgleichen können. Wenn das Pech länger andauert, erreichen Sie allerdings auch hier schnell eine Progressionsstufe der Einsätze, von der Sie durch anhaltende Gewinne nur langsam wieder herunterkommen könnten.

Genau wie das Kelly-Kriterium kann auch dieser Ansatz zu ausserordentlichen Verlusten führen, weil mit jeder verlorenen Wette der Einsatz erhöht wird. Wenn Sie jedoch vorsichtig und rational denkend an die Sache herangehen und sich über den möglichen grossen Verlustes im Klaren sind, kann die Fibonacci-Methode eine dynamische Bankrollmanagement mit lukrativen Gewinnmöglichkeiten sein.