Hollandish-Strategie

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Die Hollandish ist eine der einfacheren Strategien. Sie weist einige Gemeinsamkeiten mit Martingale auf, da hier auch die Einsätze nach einem Verlust erhöht werden. Somit können Verluste schnell gutgemacht und Gewinne erzielt werden. Trotz der Gemeinsamkeiten mit Martingale gibt es einen entscheidenden Unterschied, der diese Strategie wesentlich risikoärmer macht. Wie die Strategie am Roulettetisch angewendet wird und ob die Hollandish eine vielversprechende Methode ist, erfahren Sie im folgenden Artikel.

So funktioniert die Hollandish

Die Hollandish-Strategie läuft so ab, dass Sie immer in Sequenzen aus Dreierblöcken setzen. Sie erhöhen den Einsatz nach jedem Dreierblock um zwei Einheiten, bis Sie einen Gewinn erzielt haben. Wenn ein Gewinn erzielt wurde, ist die ganze Sequenz gewonnen. Sie fangen wieder von vorne mit einer neuen Sequenz an. Die Strategie wurde für Einsätze auf den Einfachen Chancen kreiert, die Ihren Einsatz bei Gewinn verdoppeln, zum Beispiel Gerade/Ungerade oder Rot/Schwarz.

Wenn Sie mit der Strategie loslegen möchten, müssen Sie als Erstes Ihr Startkapital und einen Betrag festlegen, mit dem Sie die erste Sequenz beginnen möchten. Diesen Betrag setzen Sie dreimal in Folge, egal ob Sie dabei verlieren oder gewinnen. Sollten Sie nach diesen drei Spielrunden einen Gewinn erzielt haben, gilt die Sequenz als beendet, und Sie starten wieder von vorne. Ihr Wettkapital hat sich durch den Gewinnbetrag erhöht. Sie dürfen erneut frei entscheiden, wieviel Sie in den nächsten drei Spielen setzen möchten. Lassen Sie uns das anhand eines Beispiels verdeutlichen. Angenommen, wir legen CHF 20.- als unser Startkapital fest und möchten bei unseren ersten drei Einsätzen jeweils CHF 1.- setzen:

Wir setzen CHF 1.- und verlieren, damit verfügen wir noch über CHF 19.-.
Wir setzen CHF 1.- und gewinnen, damit verfügen wir wieder über CHF 20.-.
Wir setzen CHF 1.- und gewinnen, damit verfügen wir jetzt über CHF 21.-.

Da wir in diesem Beispiel insgesamt einen Gewinn von CHF 1.- erzielt haben (von CHF 20.- Startkapital auf CHF 21.-), wird diese Sequenz als gewonnen angesehen. Unser neues Startkapital beträgt nun CHF 21.-. Die nächste Sequenz beginnt. Um es einfach zu halten, setzen wir immer wieder CHF 1.- pro Wette.

Wir setzen CHF 1.- und verlieren, damit verfügen wir über CHF 20.-.
Wir setzen CHF 1.- und verlieren, damit verfügen wir über CHF 19.-.
Wir setzen CHF 1.- und verlieren, damit verfügen wir über CHF 18.-.

Diesmal hatten wir nicht soviel Glück und haben 3 Spiele und damit 3 Einsätze = CHF 3.- verloren (von
CHF 21.- Startkapital auf CHF 18.-). Die Sequenz ist also nicht beendet. Um die Verluste schneller zurückzugewinnen, erhöhen wir nun den Einsatz um 2 Einheiten. Eine Einheit entspricht immernoch unserem Einsatz von CHF 1.- pro Wette. In unserem Beispiel war der letzte Einsatz jeweils CHF 1.-. Der nächste Einsatz wird um 2 Einheiten = CHF 2.- erhöht. Wir setzen also im nächsten Dreierblock jedes Mal CHF 3.- pro Spiel.

Wir setzen CHF 3.- und gewinnen, damit verfügen wir wieder über CHF 21.-.
Wir setzen CHF 3.- und verlieren, damit verfügen wir nur noch über CHF 18.-.
Wir setzen CHF 3.- und verlieren, damit verfügen wir nur noch über CHF 15.-.

Wieder einmal war das Glück nicht auf unserer Seite und unsere Verluste sind auf insgesamt CHF 6.- angewachsen (von CHF 21.- Startkapital auf CHF 15.-). Die Sequenz ist damit nach wie vor nicht beendet. Beachten Sie, dass unser Startkapital ausschlaggebend für die Berechnung des Gewinns ist und nicht das Kapital, mit dem wir einen Dreierblock starten. Da wir weiterhin im Minus sind, wird der Einsatz pro Wette erneut um 2 Einheiten erhöht. Im nächsten Dreierblock setzen wir also jeweils CHF 5.-.

Wir setzen CHF 5.- und gewinnen, damit verfügen wir jetzt über CHF 20.-.
Wir setzen CHF 5.- und gewinnen, damit verfügen wir jetzt über CHF 25.-.
Wir setzen CHF 5.- und gewinnen, damit verfügen wir jetzt über CHF 30.-.

Das Glück hat sich endlich gewendet und wir haben, verglichen zu unserem Startkapital, einen Gewinn von CHF 9.- erzielt (von CHF 21.- Startkapital auf CHF 30.-). Sobald Gewinn erzielt wird, gilt die Sequenz als abgeschlossen. Ihr neues Startkapital beträgt nun CHF 30.-. Da eine neue Sequenz beginnt, können Sie Ihren Einsatz für die Wetten des ersten Dreierblocks wieder selbst festlegen.

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Vor und Nachteile

Wie bei allen Roulette-Strategien, die nach Verlust die Einsätze erhöhen, liegt der grösste Vorteil bei der Hollandish darin, Misserfolge schnell wettzumachen und in die Gewinnzone zu kommen. Da Sie immer in Dreierblöcken mit gleichem Einsatz spielen und der Einsatz immer erst nach drei Spielen um lediglich 2 Einheiten erhöht wird, dauert es eine ganze Weile, bis Ihre Einsätze bei einer anhaltenden Pechsträhne aus dem Ruder zu laufen drohen. Viele Spielsitzungen können, wenn man sich an die Vorgaben der Hollandish Strategie hält, positiv gestaltet und mit Gewinn abgeschlossen werden.

Besonders verglichen mit der risikoreichen Martingale, wo ebenfalls nach Verlusten die Einsätze erhöht werden, birgt die Hollandish aufgrund Ihres besonderen Formats weniger Risiko. Das heisst aber auch, dass der Abbau von angehäuften Verlusten viel langsamer vor sich geht, als das bei der Martingale möglich ist.

Allerdings kann natürlich auch bei der Hollandish am Ende des Tages ein grosser Verlust eintreten. Wenn das Glück nicht auf Ihrer Seite ist und Sie viele Dreierblöcke in Folge verlieren, steigenauch hier letzten Endes die Einsätze. Und auch hier wird Ihr Wettkonto abschmelzen. Wie bei jeder Methode, die Verluste mit höheren Einsätzen gutzumachen versucht, werden Sie auch bei der Hollandish an einen Punkt kommen, an dem Sie viel einsetzen, um einen kleinen, manchmal sogar winzigen Gewinn zu retten. Wenn Ihr Budget begrenzt ist, wie das bei den meisten von uns der Fall ist, werden Sie irgendwann mit den immer weiter steigenden Einsätzen nicht mehr Schritt halten können und all Ihr Geld verlieren – oder einfach irgendwo aussteigen.

Sollte ich die Hollandish anwenden?

Ob die Hollandish für Sie geeignet ist oder nicht, hängt ganz von Ihren Vorlieben und Zielen ab. Unterm Strich wird Ihnen keine Strategie einen Vorteil gegenüber dem Haus ermöglichen. Dank der Hollandish werden Sie allerdings öfter im Plus als im Minus sein und die meisten Spielsitzungen mit Gewinn abschliessen können. Trotz des vorsichtigen Ansatzes dieser Methode können auch hier die Verluste sehr gross werden, wenn Sie nicht aufpassen. Wenn Sie viele verlorene Einsätze bzw. Blöcke verbuchen müssen, könnten Sie durchaus Ihr ganzes Geld verlieren.

Wenn Sie bereit sind, für viele erfolgreiche Spielsitzungen mit Gewinnen auch zeitweise grössere Verluste hinzunehmen und an dem ungewöhnlichen Wettmuster Gefallen finden, dann ist die Hollandish sicherlich eine gute Wahl.

Fazit

Die Hollandish-Strategie konzentriert sich wie viele andere Methoden darauf, Verlusten mit erhöhten Einsätzen zu begegnen. Damit ähnelt sie vom Prinzip her vielen anderen Roulette-Strategien, zum Beispiel der Martingale. Sie hat daher auch die gleichen Nachteile wie die anderen. Bei anhaltendem Pech werden die Einsätze irgendwann zu teuer. Sie können entweder unsere finanziellen Möglichkeiten übersteigen oder das Tischlimit überschreiten. Die Hollandish versucht diesem Risiko mit seinem besonderen Wettmuster entgegenzuwirken. Das Setzen in Dreierblöcken und die Erhöhung des Einsatzes um bloss zwei Einheiten pro Block wirkt wie eine Bremse auf die Explosion der erforderlichen Einsätze. Bei der Hollandish kann auf die Dauer wegen des ausgefeilten Wettmusters auch dann ein Reingewinn zu Buche stehen, wenn in einer Sequenz mehr Spielrunden verloren als gewonnen wurden. Damit bietet diese Strategie eine wunderbare Alternative für Spieler, die viele Sitzungen gewinnen möchten und die gleichzeitig damit leben können, in so manch einer Sitzungen auch viel zu verlieren.