D'Alembert strategie

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D’Alembert ist eine einfache, aber sehr beliebte Strategie beim Roulette. Es ist die richtige Wahl für Spieler, die vor allem Unterhaltung beim Roulettespiel suchen und weniger an grossen Gewinnen interessiert sind. Man bezeichnet diese Strategie auch als die risikoarme Variante der Martingale-Strategie. Es gibt einige Gemeinsamkeiten, aber auch beträchtliche Unterschiede. Im folgenden Artikel möchten wir mit Ihnen einen genaueren Blick auf diese Unterschiede werfen, die Geschichte der D’Alembert-Strategie besser kennen lernen und Ihnen zeigen, wie sie funktioniert und was ihre Vor- und Nachteile sind.

Die Geschichte von D'Alembert

Die D’Alembert-Strategie wurde von einem französischen Mathematiker und Physiker namens Jean-Baptiste Le Rond, genannt D’Alembert entwickelt. Dieser D‘Alembert baute seine Methode auf Martingale auf und versuchte, bei seiner eigenen Strategie die Nachteile von Martingale zu umgehen.

D‘Alembert lebte im 18. Jahrhundert und hatte eine überzeugendde Theorie. Er nahm an, dass Ergebnisse bei 50%iger Chancenverteilung sich irgendwann immer ausbalancieren und jedes Ergebnis auf lang Sicht gleich oft eintritt (Sie setzen also nur auf die Einfachen Chancen und Zero bleibt ausserhalb der Betrachtung). Seine Schlussfolgerung daraus war: Wenn Ergebnis A mehrmals hintereinander eintritt, steigt zwangsläufig die Chance, dass B eintritt. Beim Roulette bedeutet das: Je häufiger eine rote Zahl hintereinander erscheint, desto grösser wird die Chance auf eine schwarze Zahl in der nächsten Spielrunde. Auf lange Sicht müssten beide Ergebnisse schliesslich gleich häufig auftreten.

Die Annahme ist statistisch natürlich völlig richtig, dass Rot genauso oft kommt wie Schwarz. Betrachtet man tausend oder mehr Spiele, dann verhält es sich sicher genau so. Betrachtet man 100 Spiele, dann dürfte es schon erhebliche Abweichungen von diesem Mittel nach oben und unten geben. Für eine Betrachtung der nächsten 10 Spiele ist der statistische Wert praktisch bedeutungslos. Und das (eine) nächste Ergebnis ist purer Zufall.

Heutzutage wissen wird, dass Monsieur D‘Alembert praktisch einfach falsch lag. Denn welcher Spieler hat so ein Budget und so viel Zeit, um so lange zu spielen, bis sich endlich das statistische Mittel einpendelt? Die Chance auf ein bestimmtes Ergebnis im nächsten Spiel ist beim Roulette immer gleich gross. Wenn bereits 20 Mal in Folge eine rote Zahl gewonnen hat, sind die Chancen für eine rote oder schwarze Zahl beim nächsten Wurf weiterhin gleich gross. Der statistische Wert kann überhaupt erst annähernd erreicht werden, wenn eine sehr grosse Zahl von Zufallsergebnissen vorliegt. Und auch dann gibt es keinen sicheren „automatischen“ Ausgleich auf 50:50. Wer sich dafür interessiert, kann sich unter „Mathematik der Grossen Zahlen“ genauer informieren.
Es bleibt noch anzumerken, dass die Einfachen Chancen unter Berücksichtigung der Null nicht 50:50 stehen, sondern bei weniger als 50%.

D'Alembert

So funktioniert D'Alembert

Die D’Alembert-Strategie kann am Roulettetisch ganz einfach bei allen Einfachen Chancen, die Ihren Einsatz verdoppeln, angewendet werden, also Rot/Schwarz, Gerade/Ungerade und 1-18/19-36. Die Quote ist also immer 2,0.

Bevor Sie mit D’Alembert loslegen, müssen Sie Ihren Grundeinsatz festlegen, mit dem Sie spielen möchten. Bei jedem Verlust steigern Sie Ihren Einsatz um eine Einheit, während Sie bei einem Gewinn den Einsatz um eine Einheit verringern. Sollten Sie einen Einsatz mit Ihrem ursprünglich festgelegten Grundeinsatz gewinnen, gilt diese Regel natürlich nicht. In diesem Fall setzen Sie beim nächsten Mal wieder den gleichen Einsatz. Jede Einheit entspricht Ihrem Grundeinsatz. Im Prinzip vergrössern oder verkleinern Sie Ihren Einsatz also immer nur um den Grundeinsatz.

Wenn Sie sich beispielsweise für einen Grundeinsatz von CHF 1.- entscheiden, eine Wette auf Rot platzieren und verlieren, müssen Sie beim nächsten Mal CHF 1.- hinzufügen und dementsprechend bei Ihrer nächsten Wette CHF 2.- setzen. Sollten Sie erneut verlieren, fügen Sie wieder CHF 1.- hinzu und setzen beim dritten Mal CHF 3.-. Wenn Sie mit dem CHF 3.- Einsatz gewinnen sollten, verringern Sie den Einsatz um eine Einheit (CHF 1.-) und setzen beim nächsten Mal nur noch CHF 2.-.

how D'Alembert works

Das Hauptargument für die Anwendung der D’Alembert Strategie lautet: Jedesmal, wenn Sie im Laufe des Spiels einen Punkt erreichen, an dem Sie gleich viele richtige und falsche Ergebnistipps abgegeben haben, erzielen Sie auch Gewinn. Und Dieser Gewinn ist gleich Ihrem Grundeinsatz multipliziert mit der Anzahl der richtigen Tipps. Die folgende Tabelle verdeutlicht das:

Runde Einsatz Gewinn Verlust Einsatzänderung           Saldo
1 CHF 1.- X Erhöhen CHF 1.-
2 CHF 2.- X Erhöhen CHF 3.-
3 CHF 3.- X Verringern CHF 0.-
4 CHF 2.- X Erhöhen CHF 2.-
5 CHF 3.- X Verringern CHF 1.-
6 CHF 2.- X Verringern CHF 3.-
7 CHF 1.- X Erhöhen CHF 2.-
8 CHF 2.- X Verringern CHF 4.-

Wie Sie der Tabelle entnehmen können, resultieren vier Gewinn- und vier Verlust-Runden, mit einem Grundeinsatz von CHF 1.- gespielt, in einem Gewinn von CHF 4.-. Das entspricht vier erfolgreichen Runden, multipliziert mit Ihrem Grundeinsatz.

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Vor und Nachteile

D’Alembert ist eine einfach anzuwendende Strategie, die Ihr Rouletteerlebnis interessanter und unterhaltsamer machen kann. Wie bei jeder Strategie gibt es auch hier leider keine garantierten Gewinne. Doch verglichen besonders mit der Martingale-Strategie, auf der D’Alembert ja beruht, bietet sie eine risikoarme Möglichkeit, beim Roulette seinen Spass zu haben. Da der Einsatz immer nur um eine Einheit geändert wird, steigen die Einsätze nur äusserst selten in grosse Höhen. Ihre Verluste sind wesentlich einfacher unter Kontrolle zu halten. Angenommen beispielsweise, Sie liegen achtmal hintereinander mit Ihrer Wette falsch, so können Sie in der folgenden Tabelle den Unterschied zwischen den Einsätzen bei Martingale und D’Alembert deutlich sehen:

Runde Martingale D’Alembert
1 CHF 1.- CHF 1.-
2 CHF 2.- CHF 2.-
3 CHF 4.- CHF 3.-
4 CHF 8.- CHF 4.-
5 CHF 16.- CHF 5.-
6 CHF 32.- CHF 6.-
7 CHF 64.- CHF 7.-
8 CHF 128.- CHF 8.-  

Wie Sie sehen können, müssten Sie bei Martingale in der achten Runde bereits CHF 128.- setzen, während Sie mit D’Alembert nur CHF 8.- setzen. Die geringeren Einsätze führen dann natürlich auch zu geringeren Gewinnen, was durchaus als Nachteil von D’Alembert angesehen werden kann. Dafür ist es aber auch wesentlicher einfacher, seine Verluste wieder wettzumachen. Unterm Strich können Sie dank D’Alembert viel länger Spass am Roulettetisch haben.

Fazit

D’Alembert baut auf der Martingale-Strategie auf, birgt allerdings weitaus weniger Risiko. Da die Einsätze immer nur um eine Einheit steigen, besteht nicht die Gefahr, dass sie explodieren. Verluste halten sich in Grenzen. Obwohl sich das eigentlich sehr positiv anhört, können Ihre Gewinne darum auch keine grossen Höhen erreichen. Somit ist die Strategie am besten für Spieler geeignet, die besonders lange mit Roulette ihren Spass haben wollen, in erster Linie unterhalten werden möchten und dabei gerne auf eine angenehme und wohldurchdachte Strategie zurückgreifen.