Reise an den rand der erde: tage 4 und 5

Mr Green lässt Träume wahr werden – ab ins Weltall!

Kennen Sie das Lied “Back in the U.S.S.R” von den Beatles? Die UdSSR ist mittlerweile zu Russland mutiert, aber John, Paul, George und Ringo wären 1968 nicht glücklicher gewesen als Björn und Johan es heute sind. Björn gewann den Hauptpreis vom Gewinnspiel Dream a little Green und hat sich vorgestern in einem Jet die Erde von oben angesehen. Nun ist der glückliche Schwede, zusammen mit seinem Freund Johan, noch weiter nach Moskau zu einem Sightseeing gefahren, bevor er in seine Heimat zurückkehrt.   Björns und Johans Wochenende bestand daraus, Moskau von oben bis unten kennenzulernen. Das eine oder andere Mal wurden sie an berühmte Szenen von Filmen oder Zitate aus Liedern erinnert, als sie Monumente oder bekannte Plätze ansahen. Das Wetter war über die gesamte Reise hinweg fantastisch – nicht anders zu erwarten beim gegenwärtigen Azorenhoch!     Björn hatte da eine ganz andere Vorstellung vom russischen Wetter: “When I used to picture Russia I always imagined a cold and harsh place full of snow but couldn’t be more wrong, I actually picked up a tan from visiting all the sights around the city!”   Björn hat nun also eine beeindruckende Sonnenbräune und Russland hat schon von jeher eine beeindruckende Geschichte. Die zwei Herren beschlossen deshalb, so viel Sightseeing wie möglich in das Wochenende hineinzupacken. Als erstes starteten sie bei der weltberühmten Basilius-Kathedrale am Roten Platz mit den vielen farbenprächtigen Kuppeln und Türmchen. Die russisch-orthodoxe Kathedrale hat neun Hauptkuppeln und jede ist anders. Es gibt eine Legende, wonach der Zar dem Architekten 1561 die Augen ausstechen ließ, damit er nie wieder ein Bauwerk in gleicher Schönheit bauen könne. Tatsächlich aber hat Postnik Jakowlew, der Architekt, noch viele weitere Bauten errichtet…   Danach überquerten die Herren den Roten Platz und besuchten Lenins Mausoleum. Eigentlich hatte Wladimir Iljitsch Lenin verfügt, dass kein Totenkult mit seinem Körper betrieben werden dürfe, aber Stalin ließ Lenins Körper nach seinem Tod (1924) einfach einbalsamieren und errichtete das Bauwerk. Lenins körperliche Überreste werden noch immer höchst intensiv gepflegt – ein Team von zwölf Wissenschaftlern kontrolliert zwei Mal wöchentlich den Zustand des Körpers. Alle drei Jahre gibt es neue Kleidung und ab und zu wird die Leiche in eine konservierende Lösung gelegt. 1,5 Mio USD kostet die Pflege der Leiche und des Mausoleum pro Jahr…Dazu Björn: “Lenin didn’t say much but I must say that his sarcophagus was amazing!”   Vielleicht haben Sie in den Posts schon mitbekommen, dass Björn und Johan Rock-Fans sind. Die Idee zum Lied Wind of Change von den Scorpions ist dem Autoren, Klaus Meine, gekommen, als er in der damaligen UdSSR in einer Sommernacht im Gorky Park Center saß und auf die Moskwa blickte. Björn und Johan taten es Klaus Meine gleich und genossen an diesem Platz entspannt eine Pizza und ein paar Biere – immer nur Rote-Rübe-Suppe geht schließlich auch nicht!   Am Sonntag besuchten die Männer Memorial’nyy Muzey Kosmonavtiki, zu Deutsch ein Kosmonauten-Museum und Björn fand, das wäre der ideale Abschluss nach seinem Trip an den Rand der Erde: “It was a pretty nerdy place but the perfect conclusion to this amazing trip.”     Das Museum befindet sich unter einem riesigen Denkmal namens “Für die Eroberer des Weltalls.” Auf einem 107 Meter hohen Turm befindet sich eine Rakete im Abschuss. Geweiht ist alles Juri Gagarin, der 1961 als erster Mensch im Weltraum war. Björn und Johan verbrachten den Tag, indem sie die rund 85.000 Exponate aus der Raumfahrt bestaunten. Durch den Flug an den Rand der Erde vor einigen Tagen wurde Björns Interesse in diesem Gebiet wohl immens entfacht…   Morgen ist die fantastische Reise zu Ende. Von einer Traumidee kam es zu einer Traumkampagne und anschließend zu dieser Traumreise. Wir sind stolz darauf, dass Björn Teil unseres Green-Teams war und wir diese Reise begleiten durften. Lassen wir unseren glücklichen Hauptpreis-Gewinner Björn zum Abschluss noch einmal zu Wort kommen: “I have experienced so much over these few days so it will actually be nice to come home to Sweden and let everything sink in… and of course brag about my flight to the edge of space!”